Sonntag, 21. Oktober 2012

Typischer Samstag mit meinen zwei ♥

Also unser Plan war ja Fotos zu machen. Nur......wusste keiner wo wir die machen sollten. Und so sind wir min. 1 Stunde nur so in der Stadt planlos herumgelaufen XD Ein paar Fotos haben wir dann doch noch gemacht ;) Gott sein dank sonst wäre ich ja umsonst so lange gelaufen :P
Übernachtet hab ich auch bei meinem Darling wo wir freaky Fotos gemacht haben und Abraham Lincoln angesehen haben :D Mit Vieeeeeeeeellllllllllllllllllll Schocki und chips :DD Ich werde noch Fett aber egal

Meine süßen und ich :*

Lenny der kl. Styler ;)

ach ja :D Abspacken mit dem Laptop ;)

Meine geliebten Hausschuhe :D
♥
Also grusselig ist der Film ja nicht aber spannend und gut gemacht auf jeden fall :D

Media markt die Baustelle ihres Vertrauens :D

Da schaut doch mal was ich gefunden hab :D Eine Einladung der ich gerne Folge


Mich hats eh erst mal geschockt das die da alles umgebaut haben ^^ was soll die scheiße ??
Ich hab keinen Plan mehr wo was ist XD Ich wäre ohne mein Darling hoffnungslos verloren gewesen :P
Da sieht man mal wieder wie gut ich mich orientieren kann ^^ also fast 0. Einen job als Navi bekomm ich wohl nicht ;)


Mittwoch, 17. Oktober 2012

loslassen

 Foto vom Automaten :D




Eine vernünftige Stimme hat mir gesagt es ist sinnlos wenn ich nicht loslasse......und ich habe nachgedacht über diese Worte und bin zu einer Entscheidung gekommen die sinnvoll ist.
Ich werde loslassen, ich werde ihn gehen lassen. Das heißt nicht das ich ihn vergessen will ^^ bloß nicht! Wie könnte ich auch? Es heißt das ich weiter mache und ihn ziehen lasse. Es fällt mir schwerer als alles andere das zu tun aber es wird das richtige sein. Für uns beide.
Zeit heilt nicht alle wunden, doch i.wann werden sie erträglich sein. Ich lasse ihn los aber ich verbanne ihn nicht Komplet so als hätte es ihn nie gegeben ^^ das wäre grässlich. Er hat immer einen Platz in meinem Herzen, als Freund und als meine erste große liebe.

Lieben heißt manchmal loslassen können,
lieben heißt sich von geliebten zu trennen,
lieben heißt nicht nach dem eigenem Glück zu fragen,
liebe heißt unter Tränen zu sagen...
...weit von hier fällt Gold von den Sternen.

Mozart Musical - Gold von den Sternen




Dienstag, 16. Oktober 2012

Ein gelungener Tag

Heheh :D
Also heute war mal ein sehr interessanter und lustiger Tag :D
Zu erst einmal haben meine Bff , lenny und ich Fotos im Automaten gemacht XD zum wegschmeißen gut. Leider hab ich Spaten vergessen sie ab zu fotografieren und ich stell sie bei meinem Nächsten Post mit rein ;)
Dann haben mein Darling (meine Bff) und ich noch Fotos gemacht XD Mit total verrückten ideen und einen mords Spaß :DDDD hahaha
Und jetzt hab ich noch total Knuffige, coole, warme und putzige Hausschuhe bekommen *_____*. Ich ♥ sie jetzt schon. Und wenn ihr sie nicht mögt euer Problem ^^ dann habt ihr keinen sinn für style :P





Samstag, 13. Oktober 2012

Ungewollter Rückblick

Ich habe schon fast vergessen das ich das hinein getan habe. In meinem Geschichten und Gedichte Buch, gibt es hinten ein kl. fach wo man Blätter hineinlegen kann. Dort habe ich ein abgetipptest Gedicht hinein das mir viel Bedeutet hat und es jetzt auch immer noch tut. Dieses Blatt Papier gibt mir immer noch ein mulmiges Gefühl im Bauch. Die Worte und Zeilen lassen mich wieder Zurückschauen, an dem Punkt wo ich es bekommen hab und ich denke noch mal über die Worte nach.
Eine Zeile stach mir immer und immer wieder ins Auge.

nichts ist so stark, um uns zu trennen,

an diese Zeile habe ich immer am Meisten geglaubt doch jetzt...........i.was hat uns doch getrennt. Auch wenn ich im Moment den Gedichten aus dem Weg gehe ich werde sie immer Lieben und sie werden immer eine Rolle in meinem Leben spielen, denn die Worte waren als sie Geschrieben wurden echt und genauso gemeint wie sie da stehen.
I.wann da bin ich mir sicher hole ich sie heraus und lächle bei dem Anblick. Ich werde sie mir durchlesen und  bewundern wie schön sie sind und nur Positive Gedanken an die Zeit haben :)

P.S. ich stelle meistens Lieder unter meine Posts wenn es zu meiner Gefühlslage passt oder wenn ich das gerade höre. Bei meinen Liedern achte ich nicht besonders um was sie gehen eher was die Melodie in mir auslöst ;)

Draußen mit Tim Bendzko im Ohr

Ich muss einfach raus. Drinnen wird es mir langsam zu Eng. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, meinen Gefühlen raum lassen und richtig Luft ein Atmen. Wenn ich zu Hause sitze ist es leicht für mich alles hin zu nehmen, doch vor dem Pc wo sich alles abspielt und draußen in der Welt kommt alles raus was ich dachte schon verarbeitet zu haben. Draußen stell ich mich den Dingen und versuche mich davon zu befreien. Selbst wenn ich keine Lösung danach habe, es tut mir jedesmal gut. Ich möchte hier nicht weg und wieder neue Probleme finden, doch i.wann muss auch ich wieder ins Leben zurück.
Die Vergangenheit wird wieder zur Gegenwart. Alte Fragen werden zu Neuen. Alles hat sich verändert und doch bleibt alles beim Alten.

Ich laufe davon und erst wenn ich nichts mehr spüren kann komm ich an.
                                                                                                            Tim Bendzko



Freitag, 12. Oktober 2012

Ich bin wieder Zurück.... :)

Da bin ich wieder. Ich beende meine Pause heute. Ich merke das wenn ich eine Pause einlegen will, weil ich seit tagen nicht weis was ich schreiben soll, mir genau dann etwas einfällt das ich Posten will :P
Und hier ist etwas das ich Posten will. Schon mal im Voraus es ist NUR eine Geschichte ^^

Ich laufe. Ich laufe einfach weiter. Der Asphalt unter meinen nackten Füßen ist kalt vom Regen. Doch die Kälte macht mir nichts aus, im Gegenteil sie gefällt mir. Der Neumond spendet mir genügend Licht, selbst wenn er nicht da wäre würde ich in der tiefsten Dunkelheit mein Vorhaben verwirklichen, den nichts hält mich mehr auf. Man sollte meinen mein Gewissen würde schreien, sich bemerkbar machen, doch wie soll es das machen wenn es nicht mehr vorhanden ist? Ein einziger Gedanke schreit, lauter als es mein Gewissen je tun könnte, dauerhaft und schmerzend in meinem Kopf. Da ist nichts außer diesem lauten Schmerz der mich laufen lässt.
Ich will diesen Schmerz los werden und das Gewicht in meiner rechten Hand wird es mir ermöglichen, dies zu tun.
Statt Häuser ragen nur Ruinen rechts und links vor mir auf. Sie werden von der schwarzen Nacht fast verschlungen, wie Ungeheuer die in der Dunkelheit darauf warten endlich ein Opfer zu bekommen, dass sie quälen und foltern können, bis sie sich mit den Angstschreien wie Drogen, vollgesaugt haben.
Wie eine Explosion sticht die Quelle meines Schmerzes heraus. Das hell erleuchtete Haus in dem mein Leid sitzt und nicht weis das ich da bin um es zu vernichten.
Ich laufe. Ich laufe einfach weiter bis zur Tür, die das Tor zu meinem Ende oder zu meinem Frieden sein wird. Die Tür geht auf , ich trete ein und alle Lichter schwinden, als würde meine innere schwärze sie löschen. Das Haus ist kalt und leer, wie ich. Nur ein Zimmer ist Warum und besetzt. Und in diesem Zimmer wird sich alles ändern.
Ich stehe vor dem Bett in dem besetzten Zimmer. Das Gewicht in meiner Hand wir mir deutlicher als je zuvor bewusst.
Vor mir liegt mein Schmerz getarnt als ein menschlicher 17 jähriger Junge. Harmlos schlafend liegt er da. Mein Kopf droht zu zerplatzen. Ich muss Handeln jetzt oder nie.
Meine Hand mit dem Gewicht holt aus, die braunen Augen des Jungen öffnen sich, als versuchen sie mich zu stoppen, doch ich lasse mich nicht beirren und ramme das Messer tief in sein Herz. Aus seinen Augen schwindet das Leben und aus meinem Kopf der Schmerz und der Gedanke der mich gequellt und kaputt gemacht hat.
Der Gedanke ihn zu töten.

10.10.2012



Die Wut kommt plötzlich, gewaltig und grausam. Nicht kontrollierbar brodelt sie in mir. In meinem Bauch rumort sie und tobt wie ein Tier eingesperrt in einem Käfig. Das Tier will frei und versucht alles das zu tun. Es provoziert, stichelt, droht und schmerzt in mir.
Eine Nachricht und die Wut nimmt ab. Ich kannte den Grund, er war traurig bis die Traurigkeit sich in Wut verwandelte und mich kaputt machte. Das Gefühl verraucht jede Minute etwas mehr. Warum sollte ich weinen oder wütend sein wenn es eine Last von mir nimmt. Seine nicht vorhandene Anwesenheit hat mir ein Loch ins Herz gemacht, das jeden Tag an dem er nicht bei mir sein konnte größer wurde. Aus Trauer wurde
Genervtheit die sich bis zur Wut steigerte. Immer mehr habe ich mich zurückgezogen. Ich wollte allein sein, niemand ging meine Probleme etwas an, außer ich wollte das.
Ich hege keinen Hass, keine Wut, keinen Zorn und keine negativen Gefühle für ihn. Es ist halt alles nicht so gut gelaufen. Ich bin nicht Böse, es hat halt nicht sein sollen und das ist in Ordnung.

Ich werde immer an ihn denken, denn er ist immer noch ein bewundernswerter Mensch der das Leben anderer bereichert :)