Samstag, 13. April 2013

Jason Walker - Echo



3 Kommentare:

  1. Wenn eine Seele von dir geht,
    Traurigkeit im Herzen steht,
    Tränen deine Augen füllen,
    allein man ist, in sich im Stillen,
    der Schmerz durch einigt, immerzu,
    horch in dir rein und komm zur Ruh,
    denk an die schöne Zeit zurück,
    die Liebe barg, in sich das Glück.

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    1. Danke. Das Gedicht spricht die Wahrheit. Auch wenn es traurig ist hat es was schönes

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    2. Durch die Straße Nirgendwo,
      ging ich gestern,einfach so,
      keine Häuser,Wege und Stege.
      Alles leer,nicht ein Gelebe,
      Menschen und Tiere sah ich keine,
      von Bäumen und Natur,keine Spur.

      Wo war ich nur?

      ... Es war im Traum,in dem ich war allein,
      ich suchte,und suchte,wusste nicht nach was,
      als ich erwachte,war mein Kissen nass.
      Ist es Verlust-Angst,die mich macht krank,
      oder ein Zeichen,dass jemand den ich liebe,
      bald muss,von mir weichen?
      Das würde ich nicht überleben,werde beten und flehen,
      dass ich nie mehr im Traum,
      durch die Straße ins Nirgendwo muss gehen.

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